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Meine Verkehrsampeln (LSA)
Weitere LSA-Infos & Bilder


  • diverse Signalgeber & Einzelteile näher betrachtet,
  • Tipps zur Signalgeber-Zerlegung für z.B. Streuscheiben-Wechsel und
  • Vorschläge für relativ einfache Ampelsteuerungen zum Nachbauen gegeben,
  • diverse Fotos von meines Achtens nach interessanten Lichtsignalanlagen gezeigt


Diese HP wird nicht mehr aktualisiert, da es sich um meine alte HP handelt! Um meine neue HP zu erreichen, klicken Sie bitte --->HIER<---.



...ein Doppelreflektor im Rotlicht des
Siemens Silumin-Fahrzeugsignals
am linken Signalmast im Wohnzimmer:

Doppelreflektoren mit zwei Glühbirnen
werden / wurden eingesetzt, um die
Wahrscheinlichkeit eines kompletten
Signalausfalls zu verringern.

Zwar gibt es diese Methode auch noch
bei Niedervolt-Systemen, doch wird
sie wegen den modernen
LED-Signalgebern immer mehr zur Nostalgie.
...ein geöffnetes Kunststoff-
Segment der Fa. Siemens:

Links der Reflektor mit
E27-Fassung für eine 230V
Glühbirne und
rechts eine Blech-Schablone, die zusammen mit der Streuscheibe und dem Dichtungsgummi in der Frontplatte eingesetzt ist.
Das einzelne Segment von
Signalbau-Huber, daß von
der Bahn stammen soll,
geöffnet. Innen noch die
Originalfarbe zu erkennen,
die Außen leider komplett
abgeschliffen und mit einem
ähnlichen Hammerschlaglack
von mir (bzw. meinem Vater)
nachlackiert wurde. Der
Reflektor ist aus Alu, hat aber
genau die Selbe Form, wie
die Glasreflektoren der
Siemens "Glockenampeln".
...der Klemmblock des grau
angestrichenen Fußgänger-
signals von Siemens-Halske.
Innen noch die Originalfarbe
Tannengrün.


  • ...feine Unterschiede bei Siemens Fm tabl., bzw. "Glocken-Ampeln" (wegen der auffälligen Halterungen haben wir sie so genannt) zwischen Hamburg und Erlangen:
Links:
Mein Fm tabl.-Signal
noch "im Dienst"
1999 am
Martin-Luther-Platz
in Erlangen und...

Rechts:
Restauriert und mit
Abbiegepfeil versehen
in meiner Wohnung...
Baujahr 1957!
..das Erlanger Signal geöffnet:
Der Reflektor ist aus Glas,
die Türen aus Alu-Guss,
die Schuten (Sonnenblenden)
& das Ampel-Gehäuse aus
Eisen, was die grünen
und roten Magneten beweisen.
..die glockenähnliche
Halterung
mit sehr kurzer
Mastbefestigung aus Eisen,
die ein Drehen des Signals
um 180° nicht ermöglicht...

...diese Signale gab es z.B. auch in Hamburg. Äusserlich fast gleich, sind sie genauer betrachtet aber total unterschiedlich...

...hier ein Glocken-Segment
als Straßenbahn-
Schutzblinker aus
Hamburg...
Baujahr
schätzungsweise
Ende der 60er Jahre!
...der Reflektor ist aus Alu,
Türe, Schute (Sonnenblende)
und Gehäuse ebenfalls!
...die glockenähnliche
Halterung hier ist größer als
die Erlanger Version und aus
Kunststoff statt Alu.
Die Mastbefestigung ist auch
aus Alu und deutlich länger,
was ein Drehen des
Signalgebers
um 180° ermöglicht.

Schutenvergleich! Auf diesem Foto gut zu erkennen, der Unterschied zwischen den schweren Eisenschuten und den Aluschuten der "Glockenampeln".

  • Unterschiedliche Halterungen bei Siemens Kunststoff-Signalgeber:
Die wahrscheinlich am meisten eingesetzte
Halterung von Siemens Kunststoff-Signalen
ist relativ groß, wie nebenstehend zu sehen:
...in einigen Städten kann man aber auch
diese "schlankere" Version von Halterungen
sehen.
(natürlich nur wenn man Ampeln wie ich,
etwas genauer als nötig betrachtet;-))


  • Feine Unterschiede auch bei den Siemens Silumin-Signalgeber der ersten, zweiten und dritten Generation:
...ein Silumin-SG der ersten Generation:

An der linken Seite gewöhnliche
Schrauben zum Öffnen der Türen.

Die Reflektoren waren auch etwas tiefer
als die Reflektoren
des zweiten & dritten Typs.
...ein Silumin-SG der zweiten Generation:

Die gewöhnlichen Schrauben wurden durch
Schnellverschluß-Schrauben ersetzt...




 
...der Silumin-SG der dritten Generation:

Mit den Laschen um das Glas konnte man
diesen SG sowohl mit Blech- als auch mit
Kunststoffschuten ausstatten.
Da mir dieser Silumin-Typ noch
in meiner Sammlung fehlt,
wurde mir hier ein Foto vom
"Ampelfreund" zur Verfügung
gestellt;-)

...die beiden Reflektortypen: Im Reflektor der 1. Generation verschwindet die Glühbirne fast komplett darin. Allerdings, so konnte ich feststellen, waren sie auch anfälliger für Phantomlicht (Sonneneinstrahlung)

  • Etwas seltenere Alu-Masken: 
  • Für Infos einfach mit dem Cursor auf das jeweilige Bild "gehen".
"Fahrt erwarten" - leuchtet auf, kurz bevor der Strassenbahn "Fahrt frei" erteilt wird. "Abfahren" - Ein Abfahrbefehl für die Strassenbahn, um z.B. in einer grünen Welle "mit zu schwimmen"."gehe" - wurde früher z.B. in Berlin an Stelle der heutigen grünen Fußgängersymbole eingesetzt.
"Fahrt erwarten" (Strab.)"Abfahren" (Strab.)"Gehe"
Masken wie Diese, die hier nur ein aufgeklebtes Kreuz aufweist wurden zum Abdecken nicht gebrauchter Leuchtfelder von Signalgebern eingesetzt....höchstwahrscheinlich eine städtische Eigenkreation. Diese Maske, die ein invertiertes Straßenbahn-Symbol zeigt, darf nach RILSA (Richtlinien für Lichtsignalanlagen) heute gar nicht mehr in neuen Anlagen als "Blinker" eingesetzt werden. Das Symbol muß schwarz auf gelben Grund sein...Abgewinkelte Pfeile wurden früher an Stelle der heutigen "geraden" Pfeile, die man individueller einsetzen kann, eingebaut.
Eine Blindmaskeinvertiertes Strab.-Symbolabgewinkelter Linkspfeil
...ebenfalls nach RILSA nicht mehr zulässig: Ein invertiertes Fußgängerblinker-Symbol in 300mm-Optik. Diese Symbole werden aber auch in manchen Städten als grüner Geher mit rotem Steher in 300mm-Fußgängerampeln eingesetzt - dies ist zulässig!Noch eine städtische Eigenanfertigung: "Warte" in 300mm-Optik.Alter, offener Pfeiltyp, oder tschechische Pfeilschablone
"Geher" in 300mm-Optik "Warte" in 300mm-Optikalter, offener Pfeiltyp
  • Trafos von Niedervolt-Signalgebern:
Ringkerntrafo und
Glühlampenfassung im
Rotsegment eines
etwas älteren
"Gebrüder Stoye"-SG...
...und normaler Trafo
im Gelb- und Grünsegment
des selben SG.
...etwas gewöhnungs-
bedürftig, der Anblick
eines VEB (DDR) 12V
Niedervolt-Signalgebers.
Die H3-Glühbirnen
wurden hier von
hinten gewechselt...

(Diese Fotos wurden mir freundlicherweise von www.ampelfreund.de zur Verfügung gestellt)

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...Ausbau der Türen bei Siemens Kunststoff-Signalgebern:

...mit einem Schraubendreher
zwischen SG-Gehäuse und
Kunststoff-Feder der Tür
"einstechen" und durch
Drehung des Schraubendrehers
die Arretierung lösen...
...dann bei leicht geöffneter Tür
die Halterungslaschen oben
und unten heraushebeln.

...Streuscheibenwechsel bei Siemens Kunststoff-Signalgebern (da ich privat öfters danach gefragt werde):

Hier empfiehlt es sich zuerst einmal die Schuten (Sonnenblenden) zu entfernen, wie hier zu sehen...

...danach die Lippe der Gummidichtung nach Innen ringsherum mit leichtem Druck eindrücken... (Voraussetzung ist ein noch geschmeidiger Gummi)

...und das Glas samt Dichtung vorsichtig aus dem Rahmen herausdrücken!

Fertig! Rahmen und Glas samt Dichtungsgummi. Übrigens: Bei Silumin-Signalgeber der Firma Siemens kann das gleiche Schema angewendet werden! Nur können die Türen nicht so einfach wie bei den Kunststoff-Signalgebern vom Ampel-Gehäuse entfernt werden!

Zum Wiedereinbau empfehle ich den Dichtungsgummi mit etwas Spülmittel-Lösung zu benetzen, dann (unter leichtem Druck von Aussen) mit einem Schraubendreher die Gummilippe ringsherum wieder um den Kunststoffkranz hebeln. Vorsicht!       Verletzungsgefahr durch Abrutschen mit dem Schraubendreher!!! 

...weitere Fotos folgen. Für Anregungen was ich hier noch in Bildern einstellen könnte, bin ich immer zu haben! Einfach über mein mp3.de-Kontakt-Formular auf der Startseite Euere Vorschläge zuschicken! Werde dann mal sehen, was sich machen läßt;-)

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...da ich auch sehr oft nach einer einfachen Schaltung zum steuern einer Fußgänger-Ampel gefragt werde, wobei ein automatischer Rot/Grün-Lichtwechsel angestrebt wird, gebe ich Euch hiermit nun einen kleinen Tipp:


Man benötigt dazu ein sogenanntes "Multifunktions-Zeitrelais" (1 Wechsler) mit integriertem "Blinker" oder auch "Takter", wie z.B. das 3RP1505-1BP30 /...-1BW30 von SIEMENS. Die Taktfrequenz kann man hier von 0,05s bis 100h einstellen! Natürlich eignen sich auch Multi-Relais für 230VAC mit Blinker/Takter anderer Hersteller;-)


...der Anschluß erfolgt wie auf diesem Schaltbild gezeigt: Die Phase (L1) wird an die Klemme "A1" und der Null-Leiter (N) wird an die Klemme "A2" des Relais angeschlossen. Dies ist die Versorgungsspannung des Relais. Die Klemmenbezeichnungen sind in der Regel bei allen Relais gleich...An Klemme "15" wird z.B. durch eine Brücke von "A1" ebenfalls die 230V-Phase angeschlossen. Dies ist die Versorgungsspannung der Signallampen. An die Ausgänge "16" & "18" wird jeweils ein Kabel der roten und der grünen Signallampe angeschlossen. Das jeweils übrige Kabel der Lampen geht zurück auf den Null-Leiter (N), der Stromkreis ist geschlossen! Dann noch am Relais die Funktion "Blinker/Flasher" wählen und den gewünschten Zeitbereich einstellen. Legt man nun die 230V Wechselspannung an die Anlage an, schaltet das Relais automatisch zwischen den Anschlüssen "16" & "18" hin und her...

...richtig angeschlossen, kann man das Relais auch ganz platzsparend wie hier in einem Siemens Kunststoff-SG unterbringen...

Achtung! Zur allgemeinen Sicherheit sei gesagt: Elektrische Arbeiten sollten immer von fachkundigen Personal durchgeführt werden! Elektrische Spannung kann zu elektrischem Schlag und Verbrennungen führen!

Etwas anspruchsvoller ist folgende Schaltung für einen Fahrzeugsignalgeber mit Gelb und Rot/Gelb-Phase:


Zusätzlich zu dem schon von der Fußgängerampel-Steuerung bekannten 230VAC-Multifunktionsrelais (K1), das auch hier weiterhin als "Takter" im Einsatz bleibt, sind nun noch 2 weitere (ansprechverzögerte) 230VAC-Zeitrelais (Wechsler) notwendig. "K2" ist für die Gelbphase, "K3" für die Rot/Gelb-Phase zuständig, wobei bei "K3" die Klemme "16" unbelegt bleibt. Für diesen Aufbau könnte man auch 3 Multifunktionsrelais nehmen, deren Funktion (Takter(K1)& ansprechverzögerte Zeitrelais(K2 & K3)) dann eben eingestellt werden muß. Vorschlag zu den Zeiten für einen Gesamtumlauf von ca. 1 Minute: "K1"= 30s, "K2"= 3s, "K3"= 26s

Als Beweis, daß diese Schaltung (richtig angeschlossen;-)) funktioniert, hier das Video!



Folgende Fotos habe ich von meines Erachtens nach intressanten und aussergewöhnlichen Signalgebern gemacht...

Diese schon seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb befindliche LSA der Firma Fabema steuerte einst den LKW-Verkehr zur Kiesgrube über eine nur einspurig befahrbare Autobahnbrücke der A 73 bei Buttenheim. Seit die Anlage (das Gegenstück fehlt seit Jahren) nicht mehr gebraucht wird, rostet und verwittert sie zunehmens. Vandalismus tut sein Übriges, daß diese LSA heute so erbärmlich aussieht! Die Anlage befindet sich noch in Besitz des damaligen Kiesgrubenbetreibers. Leider verliefen meine Versuche, diese Ampel in einen Besitz zu bekommen bislang im Sande...

Eine Fußgänger-Ampelanlage der Fa. Siemens in Weissenohe. Als Fußgängersignale kommen hier Signalgeber in 300mm Durchmesser-Optik zum Einsatz. Solche Signale sieht man aber eher in Großstädten, als wie hier auf dem Land...

So etwas sieht man halt nur in einer "Fahrradstadt" wie Erlangen! Eine Hängeampel für Fahrradfahrer...Eine Siemens-Anlage, Ecke "Ulrich-Schalk-Str." / "Schallershofer Str."

Erlangen, Friedrich-List-Str.: Ein abgewinkelter Grünpfeil. Eingebaut in einer Siemens-Anlage aus den 70er Jahren. Diese Pfeilform wurde/wird auch in Österreich verwendet. Laut der Stadt Erlangen steht dieser Pfeil unter einer Art "Bestandsschutz".

Diese nach RILSA (Richtlinien für Lichtsignalanlagen) verbotene Pfeilzusammenstellung (schwarzer Pfeil auf grünem Grund) in einer Anlage von Signalbau Huber in Stein bei Nürnberg stand viele Jahre bevor sie 2007 abgebaut und eine Einmündung weiter durch LED-Technik ersetzt wurde. (Foto: Dezember 2006)

Diesem Siemens Signalgeber in 300mm-Optik muß es tüchtig zu heiß geworden sein! An dieser Kreuzung am Berliner Ring in Bamberg ereignete sich im Jahre 2008 ein schwerer Unfall, bei dem dieser SG wahrscheinlich beschädigt wurde. Der Signalgeber wurde inzwischen ausgetauscht. (Foto: Oktober 2008)

Ein Vierpunkt-Signal aus der "Silumin"-Reihe von Siemens noch im Einsatz. Allerdings fraglich, wozu so ein Straßenbahn / Bus-Signal wie hier vor einer Tiefgarageneinfahrt in Fürth gebraucht wird... (Foto: April 2009)

Eine neue Siemens LED-Anlage mit Lautsprecher am Maximiliansplatz in Erlangen. (Foto: Mai 2009)

Siemens-Anlage in HersbruckEine sehr außergewöhnliche Ampelanlage in Hersbruck, Leutenbachstr. / Bauerngasse. Während die Anlage über die Hauptstraße als eine Drückampelanlage für Fußgänger im Schlafmodus fungiert, blinken die Fahrzeugsignale der Nebenrichtung (Foto) fortwährend, die Fußgängersignale über die Nebenrichtung bleiben aus! --->Video<.---

Eine Fußgänger-Drückampel von Swarco Futurit in Nürnberg-Buchenbühl. Hier wurde das Fahrzeug-Grün mit "Blindmasken" abgedeckt. Die Anlage schaltet auf "gelb" ein. (Foto: Juli 2009)

Eine Pintsch-Bamag Anlage in Hersbruck. Die Blenden (Klappen) bei diesen SG-Typen können sowohl nach Links, als auch nach Rechts geöffnet werden. Die Steuerung dieser Anlage ist im Übrigen von Signalbau Huber. (Foto: Juli 2009)

alter Peitschenmast in LaufRecht witzig finde ich den Standort dieses alten Peitschenmastes in Lauf. Er steht in einem kleinen Gärtchen auf, so nehme ich an, Privatgrund. Deshalb wahrscheinlich auch die etwas ungewöhnlich üppige Begrünung zu seinem Fuße;-). Diese Peitschenmast-Form ist heute nahezu "ausgestorben". In Erlangen z.B. standen früher viele solcher Masten. Dieser hier ist der Letzte seiner Art, den ich noch in Action kenne... (Foto: Juni 2010)

in Bad KöztingEine Pintsch-Bamag Anlage in Bad Kötzting. Pintsch-Bamag baut überwiegend Anlagen für Bahnübergange. Ist aber eine Straßenkreuzung, wie hier mit involviert, sieht man schonmal solche großen Anlagen... 

...mit Fußgänger-Signalen, wie dieses, das zum damaligen Zeitpunkt etwas demoliert war;-)... (Fotos: Juli 2006)

...eine ähnliche Pintsch-Bamag Anlage in Igensdorf. Eine Besonderheit bei Pintsch-Bamag wie hier zu sehen, ist die Lichtstreuung...

 ...hinter der klaren Streuscheibe verbirgt sich ein Reflektor, der in 4 Kammern unterteilt ist und noch eine sogenannte "Fresnel-Linse". Das (hier) grüne Licht wird wahrscheinlich dadurch erzeugt, daß vor der Glühbirne im Inneren noch eine grüne Scheibe eingebaut ist. Leider fehlt ein solches Signal noch in meiner Sammlung! Statt den Schriftzug "Pintsch-Bamag" kann man z.B. auch "SEL" an diesen Signalgeber-Typen lesen...(Fotos: September 2006)

...gesehen in Nürnberg am Friedrich-Ebert-Platz: Hier hat sich ein Spaßvogel verewigt;-) (Foto: September 2009)


Ein neuzeitlicheres Vierpunkt-Signal der Fa. Siemens in Berlin. Auffallend: Als Gehäuse kommt hier eine "300er" Kunststoffwanne zum Einsatz. Das Besondere: Als die Fa. Siemens irgendwann Anfang der 70er Jahre anfing Kunststoffsignale zu produzieren, waren Vierpunkt-Signale für Bus & Straßenbahn in Westdeutschland bereits veraltet und in neueren Anlagen nicht mehr Standart! Bei diesen Signalen muß es sich also um eine Art Sonderanfertigung der Fa. Siemens für die neuen Bundesländer und der Zeit nach der Wende handeln. Ich bitte um Berichtigung, falls ich da falsch liege;-)

...ein VEB Vierpunkt-Signal aus der DDR-Zeit noch in "Action". Hier noch, wie es in der DDR Standart war, 3 waagrechte Punkte für "Halt". In Westdeutschland waren es nur 2!

...das Abfertigungssignal "Abfahren" (unten) mit Permissivsignal (Fahrt freigegeben in alle Richtungen unter Beachtung der Abbiegeregeln) als Vorsignal in einer Anlage in Forchheim. (Foto: Januar 2010)

2 Fotos aus Eppan (Südtirol) mit der heute nicht mehr üblichen Grün/Gelb-Phase...

...typisch für Italien sind die gelb angestrichenen Ampelmasten, die man teilweise noch heute sehen kann. Damals waren Signale aus Aluminium und die rechteckigen Fußgängerampeln "ALT/HALT", "AVANTI/GEHEN" installiert. Heute sind die Signale aus Kunststoff und es werden 3-feldige Fußgängersignale mit Gelbphase verwendet...Diese Kreuzung aber existiert in dieser Form heute nicht mehr! (Fotos: August 1989)

...ein horizontal angebrachter, gelber Fahrzeug SG in Kanada. Die gelben Kontrastblenden sind für Kanada ebenfalls typisch...

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